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Willkommen

Unser Anliegen

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit des 21. Jahrhunderts. Einerseits bietet er der menschlichen Zivilisation die Chance, sich höher zu entwickeln und mehr im Einklang mit der Natur zu leben. Andererseits leiden bereits viele Menschen unter den Auswirkungen der globalen Erwärmung, ganz abgesehen von ihren katastrophalen Folgen für die zukünftigen Generationen.
Wie können wir in unserem täglichen Leben dem Klimawandel entgegen wirken? Wir alle können unseren Beitrag leisten, jeden Tag, zuhause und unterwegs, beim Einkaufen, vor allem aber durch die Art unserer Ernährung.
Auf dieser Webseite wollen wir unsere Besucherinnen und Besucher mit wichtigen Nachrichten und Informationen sowie praktischen Tipps versorgen.
Jeder von uns kann sofort aktiv werden, um den Klimawandel zu bremsen. Die Wahl, die wir täglich treffen, ist entscheidend für die Zukunft unserer Planeten. Wir können eine bessere Zukunft schaffen, aber nur gemeinsam.
 

Viehzucht und Klimawandel: Was ist, wenn die Hauptdarsteller des Klimawandels Kühe, Schweine und Hühner sind?

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von Robert Goodland und Jeff Anhang

Immer wenn die Ursachen des Klimawandels diskutiert werden, stehen die fossilen Brennstoffe ganz oben auf der Liste. Öl, Erdgas und besonders Kohle sind tatsächlich wichtige Emissionsquellen von Kohlendioxid (CO2) und anderer Treibhausgase.
Wir glauben aber, dass der Lebenszyklus und die Versorgungskette durch Nutztiere, die zum Verzehr gezüchtet werden, als Treibhausgasquellen gewaltig unterschätzt werden und dass sie tatsächlich für mindestens die Hälfte aller vom Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich sind.
Wenn dieses Argument stimmt, dann bedeutet das, dass das Ersetzen tierischer Produkte durch bessere Alternativen die beste Strategie wäre, um den Klimawandel umzukehren.
Tatsächlich hätte diese Vorgehensweise schnellere Auswirkungen auf den Treibhausgasausstoß und seine Konzentration in der Atmosphäre – und daher auch auf die Geschwindigkeit das Klimawandels – als Aktionen zum Ersatz fossiler Treibstoffe mit erneuerbarer Energie.

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Edward McMillan-Scott: Wenn wir unseren Appetit auf Fleisch verlieren, könnte das die globale Erwärmung abschwächen

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Veröffentlicht am 27. November 2009

Ich freue mich, dass der Aktivist Sir Paul McCartney und Dr. Rajendra Pachauri, Vorsitzender des Weltklimarates, mein Hearing zur globalen Erwärmung und zur Nahrungspolitik in Brüssel kurz vor dem Kopenhagener Gipfel nächste Woche gewählt haben, um ihre Schlüsselbotschaft zu lancieren: Less Meat = Less Heat (Weniger Fleisch = Weniger Hitze).

Less Meat = Less HeatWir drei haben uns entschieden, kein Fleisch mehr zu essen. Das sind die Gründe.

Die Viehzucht produziert mehr Treibhausgase – 18 % – als der ganze Transportsektor – 13 %. Einige Gase aus der Viehzucht sind weit gefährlicher als die, die von den Verkehrsmitteln erzeugt werden. Lachgas hat ein etwa 300 Mal stärkeres Erwärmungspotenzial als CO2. Das meiste davon stammt aus der Gülle (Dünger).

Fleisch verbraucht mehr als 16 Mal so viel Energie und Ressourcen wie sein pflanzliches Äquivalent. Unter anderem auch gewaltig mehr Wasser, und das zu einer Zeit, da 62 % der Weltbevölkerung sich einer angespannten Wassersituation oder Dürren gegenübersehen.

Beim gegenwärtigen Tempo wird sich die Fleischproduktion weltweit auf 465 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2050 verdoppeln.

Sie verbraucht bereits 70 % des ganzen Agrarlandes und verursacht eine riesige Waldzerstörung, um Raum zu schaffen für den Futteranbau.

Die menschliche Dimension kann nicht ignoriert werden. Eine Milliarde Menschen in der Welt ist fettleibig – und eine Milliarde leidet unter Nahrungsmangel oder hungert.

Was die Umwelt- und Gesundheitfaktoren angeht, so zeigen zuverlässige Statistiken, dass die Viehzucht in den Vereinigten Staaten 55 % der Bodenerosion, 37 % des Pestizidverbrauchs und 50 % des Antibiotikverbrauchs verursacht.

Wie die jüngsten Epidemien aufzeigen, stammen 60 % der menschlichen Krankheitserreger – Bazillen – von Tieren, auch Geflügel.

Die bessere Nachricht ist, dass eine bescheidene Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten einen starken Einfluss auf das Tempo des Klimawandels haben kann. Noch besser ist, dass Vegetarier 28 % weniger Herzkrankheiten und eine 39 % geringere Krebssterblichkeit haben und 50 % weniger oft zuckerkrank werden. In meinem Fall fiel das „schlechte“ Cholesterin um 27 %, weil ich kein Fleisch mehr esse.

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Aktuelles zum Plan B

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Earth Policy Institute

30. Dezember 2009

Wachsende Nachfrage nach Sojabohnen gefährdet den Amazonas Regenwald

Lester R. Brown

Vor etwa 3.000 Jahren domestizierten ostchinesische Bauern die Sojabohne. Im Jahr 1765 wurden zum ersten Mal Sojabohnen in Nordamerika angebaut. Heute beansprucht die Sojabohne mehr Anbaufläche als der Weizen. Und in Brasilien, wo sie sich sogar noch schneller verbreitete, dringt die Sojabohne in den Amazonas-Regenwald vor.

Plan B 4.0Fast zweihundert Jahre nachdem sie in die Vereinigten Staaten eingeführt worden war führte die Sojabohne ein Nischendasein als Rarität.
Dann als Europa und Japan in den 50er Jahren sich vom Krieg erholten und das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten in Schwung kam, stieg die Nachfrage nach Fleisch, Milch und Eiern.
Aber weil nur wenig Weideland für die wachsenden Rinder- und Milchkuhbestände vorhanden war, verlegten sich die Landwirte auf die Getreideproduktion, nicht nur, um mehr Rindfleisch und Milch zu produzieren, sondern auch mehr Schweine- und Hühnerfleisch und Eier.
Der weltweite Fleischverzehr war im Jahr 1950 bereits auf 44 Millionen Tonnen angestiegen und führte zu 280 Millionen Tonnen im Jahr 2009 – eine Versechsfachung.

Der Anstieg hing teilweise mit der Entdeckung der Experten für Tierernährung zusammen, dass die Kombination von einem Teil Sojamehl mit vier Teilen Getreide die Effektivität steigerte, mit der Rinder und Geflügel, das Getreide in tierisches Protein umwandelten.
Das erzeugte ab Mitte des 20. Jahrhunderts einen schnell wachsenden Markt für Sojabohnen. Auf diese Weise erlangte die Sojabohne landwirtschaftliche Bedeutung und es ermöglichte ihr, sich Weizen, Reis und Mais – als den führenden Ackerfrüchten der Welt – hinzuzugesellen.

Die US-Produktion der Sojabohnen explodierte nach dem 2. Weltkrieg. Im Jahr 1960 war sie schon fast dreimal so hoch wie die Chinas. Im Jahr 1970 produzierten die Vereinigten Staaten Dreiviertel der Sojabohnen der Welt und waren für fast alle Exporte verantwortlich. Und im Jahr 1995 übertraf die Anbaufläche für Sojabohnen bereits die von Weizen.

Als die Weltmarktpreise für Getreide und Sojabohnen Mitte der 1970er Jahre anstiegen, belegten die USA die Sojabohnen mit einer Ausfuhrsperre, um die heimische Inflation bei den Nahrungspreisen zu drosseln.
Japan, das damals der Haupt-Sojaimporteur der Welt war, schaute sich bald nach einem anderen Lieferanten um. Und Brasilien suchte nach neuen Feldfrüchten für den Export. Der Rest ist Geschichte. Im Jahr 2009 war die Anbaufläche für Sojabohnen in Brasilien größer als die aller anderen Getreidearten zusammengenommen.

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UN fordert eine weltweite Hinwendung zu einer Ernährung ohne Fleisch und Milchprodukte

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guardian

Im UN-Bericht heißt es, dass ein geringerer Verzehr tierischer Produkte notwendig ist, um die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu retten.

Felicity Carus
guardian.co.uk, Mittwoch, den 2. Juni 2010, 18:09 Uhr

Eine Rinderfarm in Mato Grosso, Brasilien. Die UN sagt, dass die Landwirtschaft mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe gleichauf liegt, weil beide bei steigendem Wirtschaftswachstum rapide anwachsen. Foto: HO/ReutersEine globale Hinwendung zu einer veganen Kost ist lebenswichtig, um die Welt vor Hunger, Treibstoffarmut und den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren, sagte heute ein UN-Bericht.

Da vorausgesagt wird, dass die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,1 Milliarden anwachsen wird, ist der Appetit des Westens auf eine stark fleischhaltige Kost und Milchprodukte nicht zukunftsfähig, so heißt es im Bericht des Ausschusses für nachhaltiges Ressourcenmanagement des Umweltprogramms der UN (UNEP).

„Es wird erwartet, dass aufgrund des durch das Bevölkerungswachstum zunehmenden Verzehrs tierischer Produkte die Auswirkungen der Landwirtschaft wesentlich zunehmen. Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen ist es schwierig, Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine wesentliche Reduzierung der Folgen wäre nur möglich durch eine substanzielle weltweite Ernährungsumstellung – weg von den tierischen Produkten.“

Professor Edgar Hertwich, der Leittautor des Berichts, sagte: „Tierische Produkte verursachen mehr Schaden als die Produktion von Baumineralien wie Sand oder Zement, Plastik oder Metall. Die Biomasse und die Futtermittelproduktion für Tiere sind so schädlich wie [das Verbrennen] fossiler Brennstoffe.“

Die Empfehlung folgt dem Rat, dass eine vegetarische Ernährung besser für den Planeten sei den Lord Nicholas Stern, der frühere Berater der Labour-Regierung bezüglich der wirtschaftlichen Folgen durch den Klimawandel letztes Jahr gab. Dr. Rajendra Pachauri, der Vorsitzende des Weltklimarates der UN (IPCC), forderte die Menschen ebenfalls auf, einen fleischfreien Tag pro Woche einzuhalten, um den Kohlendioxidausstoß zu drosseln.

Der Expertenausschuss teilte Produkte, Ressourcen, wirtschaftliche Aktivitäten und Transportmittel hinsichtlich ihrer Umweltfolgen ein. Die Landwirtschaft läge gleichauf mit dem Verbrauch von fossilen Brennstoffen, denn beide steigen rapide durch das Wirtschaftswachstum.

Ernst von Weizsäcker, Umweltwissenschaftler, Vize-Vorsitzender des Ausschusses, sagte: „Steigender Wohlstand ruft eine Veränderung der Ernährung hin zu mehr Fleisch und Milchprodukten hervor – die Nutztierhaltung konsumiert bereits jetzt den größten Teil der Welternte und schlussendlich auch einen großen Teil des Trinkwassers, der Düngemittel und der Insektenvernichtungsmittel.“

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Freisetzung von Methan sieht stärker aus

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Von Michael Fitzpatrick
Wissenschaftsreporter, BBC-Nachrichten

6. Januar 2010

Gefrorene Speicher geben Methan ins Meer abWissenschaftler haben anscheinend eine weitere dramatische Zunahme bei der Freisetzung von Methangas entdeckt, das aus dem arktischen Meeresboden entweicht.

Methan ist etwa 20 Mal wirksamer als CO2, was das Einfangen der Sonnenhitze angeht.

Die Ergebnisse stammen aus den Messungen des Kohlenstoffflusses im Norden Russlands, die geleitet werden von Igor Semiletov von der Universität Alaska in Fairbanks.

„Die Methanfreisetzung aus dem ostsibirischen Eisschelf ist im Gange und sie sieht viel stärker aus, als angenommen worden war“, sagte er.

Professor Semiletov hat die Methanfreisetzung in der Region in den letzten Jahrzehnten studiert und leitet die Internationale Sibirische Eisschelfstudie (ISSS – International Siberian Shelf Study), die zahlreiche Expeditionen in den arktischen Ozean unternommen hat.

Die vorläufigen Ergebnisse von ISSS 2009 werden jetzt gerade zur Veröffentlichung vorbereitet, sagte er den BBC-Nachrichten.

Das Aussickern von Methan, das letzten Sommer aufgenommen wurde, war bereits das stärkste, das je im arktischen Ozean gemessen wurde.

Hohe Freisetzung

Die seichten Schelfgebiete Sibiriens fungieren als gigantische gefrorene Kohlenstoffspeicher für z. B. CO2 und Methan (oft gespeichert als kompakte feste Gashydrate) und sind zunehmender Erwärmung ausgesetzt. Sie geben nun größere Mengen Methan ins Meer und in die Atmosphäre ab, als das in der Vergangenheit aufgezeichnet worden ist.

Der Permafrostboden unter dem Meer wurde bis vor kurzem als stabil eingeschätzt.

METHANHYDRATE
* Methangas ist im Innern einer kristallinen Eis-Wasser-Struktur eingeschlossen.
* Das Gas wird freigesetzt, wenn das Eis schmilzt; normalerweise bei 0 Grad Celsius.
* Bei höherem Druck – also unter dem Ozean – sind die Hydrate bei höheren Temperaturen stabil.

Aber jetzt nehmen die Wissenschaftler an, dass die Freisetzung eines solch kräftigen Treibhausgases, die globale Erwärmung beschleunigen kann.

Höhere Konzentrationen des atmosphärischen Methans tragen zum Anstieg der globalen Temperaturen bei; das wiederum lässt das weitere Schmelzen der Permafrostböden und die Freisetzung von noch mehr Methan in einer Rückkopplungsschleife voraussehen.

Ein Schlimmstfall-Szenario sieht so aus, dass die Rückkopplung einen Umkipppunkt überschreitet und Milliarden von Tonnen Methan plötzlich freigesetzt werden, wie es mindestens einmal in der Erdgeschichte vorgekommen ist.

Solche plötzlichen Freisetzungen werden in Verbindung gebracht mit einem rapiden Anstieg der globalen Temperaturen und könnten ein Faktor für die Massenvernichtung der Spezies gewesen sein.

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Essen Sie weniger Fleisch, um den Planeten zu retten – UN

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Laut einem großen neuen Bericht der Vereinten Nationen muss die Welt zu einer eher vegetarischen Ernährung übergehen, um die Chance zu haben, gegen den Klimawandel anzugehen.

Von Louise Gray, Umweltkorrespondentin
Veröffentlich am 2. Juni 2010 um 13.36 Uhr

Die Gruppe internationaler Wissenschaftler sagte, dass die Hauptursache des Treibhausgasausstoßes die Nahrungsmittelproduktion und die Verwendung fossiler Treibstoffe ist.

Aber während die Verwendung von Kohle und Öl allmählich durch erneuerbare Energiequellen, wie Wind- und Solarkraft, ersetzt werden kann, wird die Welt immer essen müssen.

Es wird befürchtet, dass die Nahrungsproduktion bei wachsender Weltbevölkerung zur Hauptursache des Klimawandels und der Umweltzerstörung wird.

Der Internationale Ausschuss für nachhaltiges Ressourcenmanagement (The International Panel of Sustainable Resource Management) weist darauf hin, dass die landwirtschaftliche Produktion mehr als 70 % der globalen Trinkwasserproduktion, 38 % des Landverbrauchs und 19 % des Treibhausgasausstoßes der Welt ausmacht.

In dem Bericht, der den Regierungen der Welt vorgelegt werden wird, heißt es, die einzige Möglichkeit, die Welt zu ernähren und gleichzeitig den Klimawandel zu reduzieren, ist der Übergang zu einer eher vegetarischen Kost.

„Eine bedeutsame Verringerung der Folgen sei nur möglich durch einen umfangreichen weltweiten Übergang auf eine andere Kostform“, heißt es in dem Bericht.

Achim Steiner, der Geschäftsführer des UN-Umweltprogramms, sagte, gewöhnliche Verbraucher können zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen, indem Sie weniger Fleisch essen. Er meinte:

„Der Ausschuss hat alle verfügbaren wissenschaftlichen Beweise überprüft und den Schluss gezogen, dass zwei breite Bereiche derzeit unverhältnismäßig starke Auswirkungen auf die Menschen und die Lebenserhaltungssysteme des Planeten haben – diese sind Energien in Form von fossilen Treibstoffen und die Landwirtschaft, besonders die Viehzucht zur Erzeugung von Fleisch und Milchprodukten.“

Herr Steiner meinte, dass die Regierungen die Menschen dazu ermutigen sollten, weniger Fleisch zu essen, indem sie das Steuer- und Subventionssysteme reformierten, um vegetarische Nahrungsmittel billiger zu machen.

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